Kunsthalle Lingen: Jan Paul Evers, vom 18.5.-28.7.
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Mometum ignition. Jan Paul Evers geht in seinen Bildern den Möglichkeiten der analogen Photographie und ihren Gestaltungs­formen nach: Licht und Schatten finden in ihnen gleichsam als Abdruck, wie auch als Medium des Auflösens eines Bildes Aus­druck. Nicht nur das Motiv, sondern die Herausbildung dessen ist wesentlich in seiner Betrachtung. Der Künstler greift seine Bildmo­mente aus konkreten Raumsituationen, die sich in seinen Arbeiten figurativ wie abstrakt darstellen. Menschen, Gebrauchsgegen­stände, Architekturfragmente oder Landschaftsausschnitte sind in Evers Bildfindung mit ihrem realen Vorbild nicht identisch, sondern bleiben stets eine Referenz zu ihrem Gegenüber und damit einer unmittelbaren Anschaubarkeit entzogen. Mehr...

 
Emslandmoormuseum: 100 Jahre Klasmann-Deilmann, vom 16.6.-3.11.
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1913 wurde das Heseper Torfwerk in Groß Hesepe im damaligen Landkreis Meppen gegründet. Die Firma expandierte rasch und stieg dank kluger Firmenpolitik in den folgenden Jahrzehnten zum Weltmarktführer in der Produktion von Substraten für den Erwerbsgartenbau auf. Das Emsland Moormuseum hat die wechselvolle Geschichte der heutigen Klasmann-Deilmann GmbH im Kontext der Geschichte der Nordwestdeutschen Torfindustrie erforscht und präsentiert die Ergebnisse in einer großen Sonderschau. Zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog. Mehr...

 
Kunstverein Grafschaft Bentheim: Alexej Meschschanow, vom 5.5.-7.7.
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"Das Gegengen" Objekte/Skulpturen. Meschtschanows Objekte muten oftmals als Historismen an, als wiederaufgegriffene Überlieferungen. Fundstücke und fotografisches Archivmaterial werden von Konstruktionen gleichsam eingeschlossen, festgehalten, korrigiert oder gar misshandelt. Der Gebrauch von Möbelstücken wird von prothesenartigen weissen Stahlrohrgestellen erschwert, die wie ein medizinischer "Klotz am Bein" wirken. Mehr...

 
Otto-Pankok-Museum: Otto Pankok und Horst Janssen, vom 23.3.-30.6.
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Im Jahr 2013 würde Otto Pankok 120 Jahre alt, das soll im Rahmen einer würdigen Ausstellung gefeiert werden! In Kooperation mit dem Horst Janssen Museum Oldenburg, dem Pankok-Stammsitz Haus Esselt in Hünxe und einem weiteren Ausstellungsort wird es ein Ausstellungsquartett geben. Jeder der vier Ausstellungsorte hat dafür ein Schwerpunktthema ausgewählt und wird die beiden Künstler Janssen und Pankok auf eigene Weise präsentieren. Mehr...

 
Kunstkreis Meppen: Zeitreise ­–­ 25 Jahre Kunstschule, vom 28.4.-26.5.
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Die Kunstschule im Meppener Kunstkreis feiert mit einer Ausstellung ihr 25jähriges Bestehen. Zeitreise hieß das jetzt abgeschlossene Programm der Kunstschule, dessen Ergebnisse in der Jahresausstellung im Kunstzentrum Koppelschleuse präsentiert werden. Eine Zeitreise hat aber auch die Kunstschule im Meppener Kunstkreis selbst hinter sich. Als Mal- und Kreativschule im Jahr 1988 gegründet, wird Sie in diesem Jahr 25 Jahre. Mehr...

 
Nordhorn, Kunst im Kreishaus: Senta Tesch
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Senta Tesch, geboren 1940, wuchs in Nordhorn auf. Sie konnte in Abendkursen und Künstlergruppen ihre eigene Ausdrucksmöglichkeit finden. Landschaften und Lebensformen begeisterten sie auf Reisen und Verweilen im Ausland, speziell in Chile. Dieses mit Linien und Farben in Strukturen festzuhalten ist ihr großes Anliegen. Mehr...

 
Emslandmuseum Lingen: Ein Lingener Baumeister des Backstein-Expressionismus, vom 13.6.-8.9.
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Der Lingener Architekt Hans Lühn (1886-1932) gehört zu den herausragenden Baumeistern des 20. Jahrhunderts im Emsland. Sein Baustil war zunächst geprägt vom schlichten Neoklassizismus, den er kurz vor dem Ersten Weltkrieg an der Hochschule in Karlsruhe bei dem berühmten Architekturtheoretiker Friedrich Ostendorf kennen gelernt hatte. In den 20er Jahren wurde Hans Lühn jedoch zu einem der profiliertesten Vertreter des Backstein-Expressionismus norddeutscher Prägung. Viele Geschäftshäuser in der Lingener Innenstadt sowie zahlreiche öffentliche Gebäude in Lingen und im Emsland zeigen seine markante architektonische Handschrift. Mehr...

 
Kunsthalle Lingen: Rebecca Morris, vom 18.5.-28.7.
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Southafternoon. In ihren Werken mixt sie rein formalistische Elemente mit einem auffällig handwerklichen Einsatz von Material und Farbe. Hierüber entstehen vielschichtige und kraftvolle Gemälde angefüllt mit kunsthistorischen und alltagsnahen Referenzen, so dass eine sehr persönliche und aktuelle Vorstellung von Abstraktion vermittelt wird. Oft weisen die Bilder einen mehrschichtigen Farbaufbau aus undefinierbaren ornamenthaften Farbformen auf meist dunklem Hintergrund. Amorphe, teils runde, tropfenförmige oder auch eckig-spitze Farbcluster erscheinen nahtlos aneinandergesetzt, angeschnitten, übereinander geschichtet oder auch isoliert voneinander und ergänzen sich zu collagehaft wirkenden Bildern, die an Patchworkdecken, Tapeten oder auch Auslagen von Halbedelsteinen denken lassen. Mehr...

 
Schloss Clemenswerth: Die Schlumper - Kunst aus Hamburg, vom 7.4.-2.6.
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"Die Schlumper" sind eine Hamburger Ateliergemeinschaft begabter Künstler, die unterschiedliche Behinderungen haben. Sie ging aus Individualisten hervor, die sich standhaft den Arbeitsangeboten der Behindertenwerkstätten verweigerten. Die Gemeinschaft sammelte sich um den Hamburger Maler Rolf Laute und ist heute in zweiter Generation, mit Hilfe eines Fördervereins, ein reguläres Arbeitsprojekt von "alsterarbeit", eine Werkstatt, in der die in verschiedenen Kunstgattungen begabten Künstler mit Behinderung angestellt sind. Mehr...

 
Schloss Clemenswerth: Falk von Traubenberg - Portraits, vom 9.6.-11.8.
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Der Konzeptkünstler Falk von Traubenberg aus Hamburg forscht an verschiedenen Möglichkeiten des Portraitierens, u.a. mit Dia-Installationen. So hat er den gesamten Diabestand einer Familie, sozusagen deren fotografisches Lebensarchiv, in einem Kubikmeter Einweggläser konserviert. Mehr...

 
Schloss Clemenswerth: Eimo Cremer - Lattenspiele, vom 7.4.-31.10.
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Der Wolfsburger Künstler Eimo Cremer arbeitet mit genormten Teilen wie beispielsweise Baulatten und Schraubzwingen, für die Befestigung aber auch mit Gymnastikbällen. Er setzt seine Werke Vorort zusammen und baut sie nach Tagen oder wenigen Wochen wieder ab. Für Schloss Clemenswerth erarbeitet er drei Installationen für die gesamte Saison, die auf den Teichinseln präsentiert werden. Mehr...

 
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