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Southafternoon. In ihren Werken mixt sie rein formalistische Elemente mit einem auffällig handwerklichen Einsatz von Material und Farbe. Hierüber entstehen vielschichtige und kraftvolle Gemälde angefüllt mit kunsthistorischen und alltagsnahen Referenzen, so dass eine sehr persönliche und aktuelle Vorstellung von Abstraktion vermittelt wird. Oft weisen die Bilder einen mehrschichtigen Farbaufbau aus undefinierbaren ornamenthaften Farbformen auf meist dunklem Hintergrund. Amorphe, teils runde, tropfenförmige oder auch eckig-spitze Farbcluster erscheinen nahtlos aneinandergesetzt, angeschnitten, übereinander geschichtet oder auch isoliert voneinander und ergänzen sich zu collagehaft wirkenden Bildern, die an Patchworkdecken, Tapeten oder auch Auslagen von Halbedelsteinen denken lassen. Mehr...

"Das Gegengen" Objekte/Skulpturen. Meschtschanows Objekte muten oftmals als Historismen an, als wiederaufgegriffene Überlieferungen. Fundstücke und fotografisches Archivmaterial werden von Konstruktionen gleichsam eingeschlossen, festgehalten, korrigiert oder gar misshandelt. Der Gebrauch von Möbelstücken wird von prothesenartigen weissen Stahlrohrgestellen erschwert, die wie ein medizinischer "Klotz am Bein" wirken. Mehr...

Trio Gaspard. Das koreanisch-griechisch-britische Trio Gaspard mit Hyo-Sun Lim (Klavier), Jonian Ilia Kadesha (Violine) und Vashti Hunter (Violoncello) kommt in den Manz-Saal. Das Trio erhielt 2012 den 1. Preis beim 5. Internationalen Joseph Haydn Kammermusikwettbewerb in Wien und zog durch die Live-Übertragung des Wettbewerbs im Internet die Aufmerksamkeit der °pro nota°-Konzertorganisation auf sich. Im gleichen Jahr gewann das Trio den 1. Preis des 6. Internationalen Joseph Joachim Kammermusikwettbewerbs an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Mehr...

Der Sprachkünstler Rainer Rudloff, beim Grafschafter Publikum inzwischen bekannt und beliebt, ist auch in 2013 wieder in Nordhorn. Mehr...