Bilder der Region

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Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Fotoprojekt von Jost Wischnewski in Kooperation mit dem Overbeck-Museum Bremen. Die Ausstellung stellt den historischen Gemälden von Fritz und Hermine Overbeck aktuelle Fotografien Wischnewskis von Torfabbau und Renaturierung der Kulturlandschaft im Teufelsmoor gegenüber. Was war das für eine Landschaft, die von den Worpsweder Künstlern und Künstlerinnen mehr oder weniger verklärt dargestellt wurde? Mehr...

Die Künstlerin zeigt verschiedene Arbeiten unter dem Namen „Architektur und Natur“. Sie prägte das Bild der modernen Architektur mit ihren markanten schwarz-weiß Fotografien und ihren klaren Strukturen. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum für Fotografie und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz statt. Mehr...

ottopankokMax Pechstein veröffentliche 1919 – also genau vor 100 jahren - Reisebilder aus Italien und der Südsee als „ Federzeichnungen auf Stein“. Die Lithographieskizzen entstanden nach Reisetagebüchern von Max Pechstein und seiner Frau in den Jahren 1911 – 1915. Bewusst als Gegenentwurf zur unruhigen Zeit nach dem Ersten Weltkrieg gedacht, entwirft Max Pechstein damit die Utopie einer besseren Welt. Mehr...

Willi Rolfes. Seit Jahrtausenden ist der Baum ein Spiegel unseres Daseins. Das Fotoprojekt „daSein. Wie ein Baum“, spürt den unterschiedlichen Bedeutungsebenen des Baumes im Leben der Menschen nach und stellt diese dem Betrachter zur Diskussion. Die Ausstellung kombiniert die Bausteine Fotoausstellung und Multivision dabei zu einem vielfältigen Erlebnis. Zur Ausstellungseröffnung stellt der renommierte Naturfotograf Willi Rolfes seine Multivisionsshow vor und liest dazu Texte des Kunsthistorikers Martin Feltes und Gedichte des Theologen und Märchenerzählers Heinrich Dickerhoff. Mehr...

Nicht zuletzt als Reaktion auf die sich rasant entwickelnde Industralisierung zog es viele Künstler seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts auf Land. Die archaisch rauen Landtriche der Küsten, der Berge, der Heide und des Moores waren ihre bevorzugten Ziele. Mehr...

Die Tradition der Festungsstädte. In den Kriegszeiten des 16. und 17. Jahrhunderts entstand in Europa mit der Festungsstadt ein neuer Städtetyp. Er war geprägt durch ein enges Zusammenleben von Militär und Bevölkerung im Schutze aufwendiger Festungsbauten. Die sternförmige Idealform jeder Festung setzte neue Maßstäbe für die bauliche Entwicklung der Städte, die Wasserversorgung der Gräben veränderte den Naturraum im Umland. Unter den Wällen und dem unbebauten Vorgelände verschwanden große Flächen mit Gärten, Äckern und Weiden. Mehr...

Der Maler Werner Heinze ist auf der Suche nach dem besonderen und ästhetischen-schönen Moment, den er in seinen Bildern festhält. Diesen Moment findet er in der Natur im Wald, am See oder am Meer, in den Bergen oder auf der Weide - in der Stadt bei Regen, im Lichtschein der Schaufenster oder in den Spiegelungen der Architektur im Kanal. Mehr...

emsmeppenarchaeErlebnisausstellung für große und kleine Museumsbesucher. Daten und Fakten des Dreißigjährigen Krieges sind hinlänglich bekannt. Doch wer weiß schon, dass Meppen einmal schwedisch war und gleich „nebenan“ in Haselünne der „Feind“ wohnte. Wieso war Meppen schwedisch, wie eigentlich lebten die Menschen in der Stadt, wie sah es in einem Bauernhaus aus und was machte ein Söldner? Mehr...

Beim Wort Moor denken wir oft an eine unwegsame Urlandschaft aus Wasser, Sumpf und Modder. Unwirtliche Wildnis, wie wir sie im Bourtanger Moor vor etwas über 100 Jahren noch vereinzelt vorfinden konnten, mit Tierarten wie dem Goldregenpfeifer, dem Großen Brachvogel und der Sumpfohreule. Die Moorlandschaften sind heute größtenteils kulturell überprägt – Goldregenpfeifer brüten längst nicht mehr in unserer Region, Sumpfohreule und Brachvogel sind sehr selten geworden. Bernd Pöppelmann hat die genannten Vögel noch im Moor erleben können, in jahrelanger Arbeit weitere Tiere und Pflanzen dieses Naturraumes aufgespürt und in Illustrationen, Zeichnungen und Skizzen festgehalten; einige sogar auf Gemälden verewigt. Mehr...

Resonanzobjekte, Phonographien, Luminogramme. Julius Stahl greift in seiner Arbeit fundamentale akustische Phänomene auf, insbesondere Schwingungen und Schallwellen, die wir als Töne, oder einfach als Resonanzen wahrnehmen. Klang kann hier mit dem Auge wahrgenommen werden, in Form von Schwingungen und Wellenformen, die sich in Grenzbereichen zwischen Sehen und Hören bewegen. Die Ausstellung zeigt raumgreifende Installationen aus Resonanzobjekten, Phonographien und Luminogramme. Mehr...

staednordhornKunstpreisträger der Stadt Nordhorn 2018. Das in Offenbach am Main beheimatete Künstlerkollektiv besteht aus David Bausch, Yacin Boudalfa und Ruben Fischer. YRD.Works schafft mit begehbaren und nutzbaren Raumskulpturen eine aktive Schnittstelle zwischen Architektur, Performance und sozialem Ereignis. Ausgangspunkt für eine Projektidee ist neben besonderen Architektursituationen oft das Finden kultureller Leerstellen, woraus dann Konzepte für die Schaffungvon Raumund dessen Nutzung durch weitere Akteure und das Publikum entwickelt werden. Mehr...

"Die Grafschaft Bentheim 1893 - 1994". Die Lebenswelt des 20. Jahrhunderts ist heute schon eine der Vergangenheit. Straßen, Häuser, Stadtansichten, Menschen, die Landschaften und Arbeitswelten – all dies war und ist einem ständigen Wandel unterworfen. Die Fotografien aus der Sammlung Zahn bewahren die historischen Ansichten bis heute. Wie hat es ausgesehen in der Hauptstraße von Emlichheim, den Bauernhäusern der Niedergrafschaft, auf dem Marktplatz von Schüttorf? Mehr...

Ausstellungen im Emsland und der Grafschaft Bentheim

Gut Altenkamp: Architekturfotografien von Sigrid Neubert, vom 10.3.-5.5.

Die Künstlerin zeigt verschiedene Arbeiten unter dem Namen „Architektur und Natur“. Sie prägte das Bild der modernen Architektur mit ihren markanten schwarz-weiß Fotografien und ihren klaren Strukturen. Die Ausstellung findet in Zusammenarbeit mit dem Museum für Fotografie und der Stiftung Preußischer Kulturbesitz statt. Mehr...

Emslandmoormuseum: ABBAU – Interpretation einer Wirtschaftslandschaft, vom 13.6.-31.10.

Fotoprojekt von Jost Wischnewski in Kooperation mit dem Overbeck-Museum Bremen. Die Ausstellung stellt den historischen Gemälden von Fritz und Hermine Overbeck aktuelle Fotografien Wischnewskis von Torfabbau und Renaturierung der Kulturlandschaft im Teufelsmoor gegenüber. Was war das für eine Landschaft, die von den Worpsweder Künstlern und Künstlerinnen mehr oder weniger verklärt dargestellt wurde? Mehr...

Ausstellungen im Nordwesten

Overbeckmuseum: Fritz Overbeck - Die Radierungen, vom 10.2.-28.4.

br overbeckmuseumMehr als 60 zum Teil großformatige Radierungen von der Hand Fritz Overbecks haben sich...


Horst-Janssen-Museum: Insa Winkler: Natur schöpfen – eine wachsende Ausstellung, vom 18.5.-18.8.

Ausgehend von den beiden Grundpfeilern des Museums beschäftigt sich die Kuratorin der...