Bilder der Region

bersen.jpg

Einblicke in die Sammlungen nordwestdeutscher Museen

Museumsdorf Cloppenburg

Museen des Osnabrücker Landes

Im Zentrum der Kabinettschau stehen die in der frühen Nachkriegszeit entstandenen farbigen Lithographien und Aquatinta-Blätter von Ernst Wilhelm Nay (1902–1968). Die ersten dieser Arbeiten wurden bereits in den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg vom Landesmuseum Oldenburg erworben, um damit an das Vorkriegs-Engagement für die Moderne anzuknüpfen und die Gegenwartskunst zu fördern. Mehr...

Um das Thema Sexarbeit dreht sich eine langjährige und intensive Diskussion. Sie ist emotional sehr aufgela-den, da sich hier viele zentrale gesellschaftliche Fragen bündeln: Themen wie der menschliche Körper, Sexua-lität, Menschenwürde, Gleichberechtigung, LGTBQ, Selbstbestimmung, Prekariat, Migration, Menschenhan-del, Sklaverei, organisierte Kriminalität, Drogen und Untergrund. Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter leben im Schatten der Gesellschaft und werden in dieser Debatte kaum gehört. Die in der Ausstellung versammelten Werke wollen sie daher selbst zu Wort kommen lassen. Mehr...

In Japan ist die Technik des Holzschnitts schon seit dem 8. Jahrhundert bekannt. Ab dem 17. Jahrhundert wurden die ersten mit Holzschnitten verzierten Bücher geschaffen, und es entstehen Einzelblätter mit profanen Sujets: Szenen aus der Schauspielerei, Landschaftsdarstellungen, Bilder aus dem bürgerlichen Leben oder erotische Szenen. Diese Blätter werden als Ukiyo-e zusammengefasst, was als „Bilder der fließenden Welt“ übersetzt werden kann und für das Lebensgefühl des aufkommenden Bürgertums und der breiten Bevölkerungsmehrheit in den großen Städten Japans, insbesondere in Edo (Tokio), steht. Mehr...

"Vogelsangs Idyllen". Fotografische Spurensuche nach Motiven des Volksschullehrers Heinrich Vogelsang. Zeitcollagen von Helma Mahler. Mehr...

Die Aufstellung der ersten deutschen Flotte 1848 und ihre Stationierung in Bremerhaven und Brake war wesentlicher Teil der bürgerlich-demokratischen Revolutionsbewegung des 19. Jahrhunderts und Brake damit im Schlaglicht deutscher Geschichte. Mehr...

„Der Duft der Bilder“ zeigt eine hochkarätige Auswahl spanischer und internationaler Kunst. 50 Gemälde, Zeichnungen, Fotografien, Video-Arbeiten, Skulpturen und Installationen u.a. von Miquel Barceló, Joan Brossa, Eduardo Chillida, Christo, Rebecca Horn, Bjarne Melgaard, Duane Michals, Sean Scully, Jessica Stockholder oder Antoni Tàpies. Mehr...

landesbibl ol"Die schönsten deutschen Bücher 2018". Martin Suters "Song Book" ist eines der 25 aktuelle Bücher, die Expertenjurys in einem aufwändigen Verfahren aus über 720 Einsendungen ausgewählt haben. Mehr...

Das Bauhaus in Oldenburg. Vier junge Männer brachen zwischen 1923 und 1927 aus Oldenburg und Ostfriesland nach Weimar bzw. Dessau auf, wo sie die freiheitlichen und innovativen Bauhaus-Ideen kennenlernten und auf individuelle Weise von ihnen geprägt wurden: Anhand der Lebensläufe und Werke von Hans Martin Fricke, Hermann Gautel, Karl Schwoon und Hin Bredendieck werden exemplarische Geschichten von Utopie, Anpassung, Emigration und der Nachwirkung des Bauhaus-Impulses bis in unsere Zeit erzählt. Mehr...

Die Artothek hat ihre Sammlung erweitert und stellt die neu erworbenen Kunstwerke in einer Ausstellung vor. Die Besucherinnen und Besucher können sich auf ein außergewöhnliches Spektrum aktueller Kunst freuen. Präsentiert werden Werke von regionalen und international bekannten Künstlerinnen und Künstlern: Malerei von Petra Jaschinski und Jub Mönster, Grafiken von Heike Kati Barath, Karin Kneffel, Thomas Schütte und Emma Talbot, Fotografien von Thorsten Brinkmann, Regina Relang, Martin Rosswog und Gertje Kollmann sowie eine Bronzeplastik von Amir Omerović. Bereits während der Ausstellung können die neuen Werke für die Ausleihe vorbestellt werden. Mehr...

Städte sind zu allen Zeiten Gegenstand der bildenden Kunst gewesen. Das gilt auch für die Stadt Oldenburg. Vor dem Hintergrund der bis ins späte Mittelalter eher marginalen Bedeutung der Stadt begegnet uns eine erste, kaum authentische Stadtansicht erst 1572 in einer Karte Nordwestdeutschlands. Überwiegen zunächst topographische Darstellungen Oldenburgs, so erscheinen ab dem frühen 19. Jahrhundert unterschiedlichste künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Stadtbild, ob als detailreiches Abbild oder abstrakte Interpretation. Mehr...

Die erste Übersichts-Soloausstellung des seit 1993 gemeinsam arbeitenden Künstlerpaares in Deutschland umfasst Filme, Fotografien und installative Objekte von 1998 bis heute. Fischer & el Sani sind einerseits künstlerische Chronisten der Veränderung Deutschlands nach der Wiedervereinigung, nehmen auf ihren künstlerischen Recherchereisen aber auch immer eine globale Perspektive ein. Dabei gehen sie meist von besonderen Orten aus − Orten politischer Machtentfaltung, ökologischer Katastrophen, vergangener Avant-Garden und veralteter Utopien. Sie verwenden souverän dokumentarische und fiktionale wie filmische und photographische Elemente. Die Arbeit „Die Marginalisierten“ beschäftigt sich mit dem Phänomen der DDR-Indianer und entsteht unter anderem im Auftrag des Edith-Russ-Hauses. On Sex Work (Arbeitstitel) Mehr...

ol nordwolleDelmenhorst stand nach Ende des Ersten Weltkrieges wie der Rest des Deutschen Reiches an einem entscheidenden politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wendepunkt. Die Kabinett-Ausstellung zeigt welchen Herausforderungen sich der einst größte Industriestandort im Großherzogtum Oldenburg durch den kriesbedingten Wandel stellen musste. Mehr...

Palais RastedeVom Loch Ness zum Ellernteich. Klaus Beilstein ist bekannt als begnadeter Zeichner. Seine Motive findet er überall: in der Landschaft, beim Lesen, Im Alltagsleben oder dann, wenn sich eine Person auf seinem berühmten Stuhl im Atelier niedergelassen hat. Mehr...

Rote Watte. Gustav Kluge (*1947) ist zunächst als Maler bekannt; mit seinen figurativen, dabei oft düsteren Darstellungen zählt er zu den Vertretern der „Neuen Wilden“. Im Horst-Janssen-Museum interessieren uns seine großformatigen Holzschnitte. Hier hat Kluge einen sehr individuellen Ansatz: Denn oft gibt es nur einen einzigen oder wenige Abzüge von seinen Druckstöcken. Dafür treten diese Druckstöcke wie eigene Skulpturen auf. Mehr...

Palais RastedeWer kennt sie nicht, die reich gemusterten Tafelleinen, weiß in weiß, bei denen das Muster einzig durch den Einfall des Lichtes sichtbar wird? Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch die modernen Damastgewebe: sie spielen mit Licht und Schatten – und zusätzlich mit Farbe. Mehr...

Dominik Halmers Gemälde und Bildobjekte basieren auf der Vorstellung einer sich mit dem Realraum verknüpfenden Malerei. In seinen vielschichtigen Werken werden dreidimensionale Gegenstände wie Holzringe oder Bälle mit gemalten Elementen und Gesten in Beziehung gesetzt. Verbunden durch visuelle Analogien prallen so unterschiedliche Realitätsebenen in einer poetisch-assoziativen Einheit aufeinander. Mehr...

Dirk Meinzer (* 1972 in Karlsruhe) ist ein säkularer Hexer, ein Suchender und Besessener, für den Kunst und Leben als metabolischer Akt ineinander fließen. Er ist ein abenteuerlustiger Forscher im Alltäglichen wie im Besonderen. Auf Touren, die ihn bis nach Tansania, Island, Sri Lanka oder auch in die legendäre Hamburger Eckkneipe „Zum Alten Ritter St. Georg“ führen, folgt er seiner unstillbaren Lust nach einer Konfrontation mit dem Fremden. Mehr...

Tiere in der Kinderliteratur und in der Natur. Tiere begegnen uns im wirklichen Leben, wie auch in der Literatur. Auf sie werden oft menschliche Züge und Fähigkeiten übertragen, so dass sie in ihrer Bedeutung über ihr bloßes Tier-Sein hinausweisen. Ausgewählte aktuelle und historische Werke der Kinderliteratur bieten in der interdisziplinären Ausstellung Anknüpfungspunkte sowohl für naturkundliche Fragestellungen als auch für zentrale Fragen zu unserem eigenen Selbstverständnis und unserer Beziehung zu Tieren. Mehr...

ol nordwolleDas Museum präsentiert Werke der Künstler Barbara Esser und Wolfgang Horn. Mehr...

Einblicke in die Schatzkammer des Nordens. Was zeichnet die Arbeit von Naturkundemuseen aus, welche Aufgaben haben sie und wozu dienen die wissenschaftliche Sammlungen? Die Sonderausstellung greift diese Fragen auf und erzählt Geschichten aus den naturkundlichen Sammlungen der elf Museen des Museumsverbunds der Nord- und Ostsee Region (NORe). Mehr...

Ausstellungen in "Rund um Oldenburg"

Stadtmuseum Oldenburg: Standpunkte. Das Bild der Stadt in der Kunst, vom 24.2.-28.4.

Städte sind zu allen Zeiten Gegenstand der bildenden Kunst gewesen. Das gilt auch für die Stadt Oldenburg. Vor dem Hintergrund der bis ins späte Mittelalter eher marginalen Bedeutung der Stadt begegnet uns eine erste, kaum authentische Stadtansicht erst 1572 in einer Karte Nordwestdeutschlands. Überwiegen zunächst topographische Darstellungen Oldenburgs, so erscheinen ab dem frühen 19. Jahrhundert unterschiedlichste künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Stadtbild, ob als detailreiches Abbild oder abstrakte Interpretation. Mehr...

Palais Rastede: Spiel mit Licht und Schatten – Moderne, handgewobene Damaste der Damastwebergilde, vom 20.1.-24.3.

Palais RastedeWer kennt sie nicht, die reich gemusterten Tafelleinen, weiß in weiß, bei denen das Muster einzig durch den Einfall des Lichtes sichtbar wird? Nach dem gleichen Prinzip funktionieren auch die modernen Damastgewebe: sie spielen mit Licht und Schatten – und zusätzlich mit Farbe. Mehr...

Ausstellungen in "Rund um Oldenburg"

Horst-Janssen-Museum: Druckstöcke und Holzschnitte von Gustav Kluge, vom 8.12.-24.3.

Rote Watte. Gustav Kluge (*1947) ist zunächst als Maler bekannt; mit seinen...


Ausstellungen im Nordwesten

Horst-Janssen-Museum: Druckstöcke und Holzschnitte von Gustav Kluge, vom 8.12.-24.3.

Rote Watte. Gustav Kluge (*1947) ist zunächst als Maler bekannt; mit seinen...


Wilhelm Wagenfeld Haus, bis 22.4.

hb wagenfeldheinfach gut - Design aus Dänemark. Mehr...